Das Ich in der Zeit:
 
Die Beschreibung einer kybernetischen Theorie
 Zeit als kommunizierbare  kybernetische Theorie, die aus der  Leere heraus als ein zeitliches Ganzes besteht. Es besteht eine zeitliche Existenz, aus all Jenem was wir erblicken und erleben können, als eine zeitliche Ganzheit in der wir  - uns - in unserer Welt kommunizieren und uns unterschiedlich interpretieren können. 

Diese Idee “Zeit”  besteht grundlegend aus einer Widersprüchlichkeit, die in sich unvereinbar ist,   - in gleicher Weise - ,  wie das  Ganze und die Leere.
In ihrer ursprünglichsten Form existiert sie als (Dualität von Raum und einer Zeit) formlose Energie des Raumes und ist als Raum eine noch unformulierte Energie der Zeit.
In dieser Spannung der bestehenden Energie des Raumes, entsteht mit der Einnahme einer Perspektive, aus diesem Raum heraus, eine Zeit, ein Zeitraum mit einem Anfang und dem dazugehörenden Ende. Es existiert als ein Wandlungsmaterial in einem uneinsehbaren Ganzen des Raumes. (als ein ewiger Prozess)
Das heißt:   in der Unvereinbarkeit  zwischen der Leere und dem Ganzen entsteht die Möglichkeit  zur zeitlichen Gestaltung,  solange eine Idee, (eine Raumzeit Energie, - bindende Perspektive -),  in der Unvereinbarkeit zwischen der Leere (zeitliches Vakuum) und dem Ganzen, als - kybernetischer Prozess -, als Begriff von Selbst und dem Bewusstsein im Ganzen der Zeit,  in Form von Raum und Zeit, in einem Gleichgewicht lebendig bleibt. (sich in einer Dualität gegenüber steht)

Hieraus besteht unser Lebens-und Gestaltungsraum, - als eine (interne Bezogenheit aufeinander  - Relativität)
Zeit -,  als kybernetische Theorie, (als Kommunikationsidee - Begegnungsmöglichkeit - in  jeweiliger Gegenwart - eines wirkenden (erblickendenden)  Bewusstseins) in der Aktion einer Formulierung innerhalb der Spannung innerhalb einer bestehenden Unvereinbarkeit.

Es existiert also jede zeitliche Erscheinung letztlich in Form einer Unvereinbarkeit, mit einer eingenommenen Perspektive, in einer Dualität, in einem  Gleichgewicht, zwischen Raum und der Zeit. (zwischen dem ewigen Werden und einer Auflösung)

Als “stirb und werde”-existiert diese Idee und Erscheinung, in unserem Zeitraum, nur als ein Paradoxon, letztlich als ein reales Phänomen.
Aber ohne die Zeitlichkeit (Separierung), ohne die Einnahme einer Perspektive bliebe die Energie des Raumes  erscheinungslos.
Also ohne unser seltsames Tun gäbe es nichts, oder auch: Nix wäre da, ohne eine (die) zeitliche Erfindung. (Geburt)
Mit der bindenden Perspektive (Sonne) kann also ein Zeitliches, aus der Spannung des Raumes (unformulierter Unvereinbarkeit) heraus gelöst und unterschiedlich - zeitlich -  formuliert werden, - (In einem Gesamtschauspiel) - eine Seele als Person (und Mensch) eine eigene Gestalt annehmen, und im Raum (in einem zeitlichen, kybernetischen - Zusammenspiel) eine separate Erscheinung (Maske, Idee) darstellen. 

In dieser aus dem Ganzen herausgelösten Eigenschaft  kann der Mensch mit seiner separaten  Person, (mit einer Idee in dieser -Ich-)  mit dem Ganzen des Menschen-Seins, in unterschiedliche Begegnung gehen.
In dieser gewissermaßen eigenständigen Form, (dem Ich, dem Menschen in der Person) ergibt sich für den Menschen eine Möglichkeit zur  Mitgestaltung im Ganzen, (durch Interpretation +  der Einnahme einer Position in der Raumzeit) ergeben sich unterschiedliche wahrnehmungs-Perspektiven.
Mit der Geburt, einer aus dem Ganzen herausgelösten Person, eröffnet sich also eine Fähigkeit (eine  Möglichkeit) zu einem (in gewisser Weise) selbständigen und unterscheidenden Denken.
Aber bei diesen Betrachtungen dürfen wir nicht vergessen, dass alle zeitlichen Erscheinungen in sich  immer aus einer Widersprüchlichkeit bestehen, in denen das Ich wirken kann  - und so ist das auch mit dem Denken nicht anders -.
 
So kann das Denken der Person des Menschen dazu verwendet werden sich fester in einem Zeitraum zu etablieren (ein bestehendes zeitliches Phänomen abzusichern)
 
Auf der anderen Seite dagegen, kann mit dem Denken aber auch die Widersprüchlichkeit, die jeder zeitlichen Handlung (jeder eingenommenen Perspektive der Person) zu Grunde liegt aufgedeckt werden, und somit die natürliche Ursprünglichkeit des Lebens erkannt und von seiner Vergangenheit (zeitlicher Haftung) befreit werden. Sich mit Hilfe des denkens über das Denken hinaus hinaus bewegen. (Zen Koan)
 -verstehen verstehen-

So wird es  möglich sich durch ein klares denken  - im Prozess - herauszulösen aus nur einer Perspektive, die ja im Grunde (jeweilig) nur dazu angelegt ist, die bestehenden Umstände einer zeitlichen und begrenzten Existenz aufrecht zu erhalten und materielle (zeitliche) Umstände zu erzeugen und zu festigen
Es kann also die Person zum Einen, versuchen sich in einem zeitlichen Selbsterhaltungstrieb, in ihrer materiellen Existenz (in ihrer personellen Maske), zu stabilisieren.
Aber zum Anderen bestehen wir als Menschen (im Herzen) aus einer reisenden Seele heraus, welche uns mit Hilfe der Person des Menschen, mit der Ursprünglichkeit in unserer Existenz, mit dem Wunderbaren unseres Daseins,  in Begegnung bringen kann.

Das kann geschehen wo wir es wagen, die (zeitliche) Illusion in unserem Zeitraum (das Persönliche), in unserer zeitlichen Existenz, zu durchschreiten. 

DurchbruchZeit02
Zentral geht es also in unserer zeitlicher Existenz gerade darum, dass wir unsere Lage erkennen,
  dass wir begreifen, wie  unserer Existenz in Form einer kybernetischen Theorie besteht, die Art unseres Denkens und  alles Zeitliche im Grunde auf Widersprüchlichkeit aufgebaut ist.
Alles in unserem Raum  existiert nur aus der Aktion einer eingenommenen Perspektive. (aus der Idee eines”Ich” in zeitlicher Widersprüchlichkeit)

Sehen wir uns dazu den Unterschied, die Widersprüchlichkeit  im kybernetischen System zeitlichen Daseins  noch einmal genauer an:

Die einzelnen Planeten stellen im Zeitlichen unterschiedliche  Perspektiven dar (trennen unsere Zeit in unterschiedliche - überpersonelle - Gestaltungsräume auf), die dadurch dass sie sich voneinander unterscheiden (und einander reflektieren können), in der Erlebnis und Gestaltungswelt der Person, in einem zentralen Spannungsort, - personell - in einem der 9 Planetenräume kulminieren.
Genau hinter dieser Kulmination verbirgt sich das Geheimnis und der Gestaltungsschwehrpunkt einer darstellenden Person, im Ganzen des Menschen. 
Dort teilt sich uns das Besondere einer Person mit und eröffnet  uns ein tieferes Verständnis zu ihr, eröffnet uns eine Wirklichkeit, die oftmals in  Emphatie und einem Gefühl von Liebe zu ihr  (zu dieser Person) erlebt werden kann.  Es öffnet sich uns die Seele, in der wir gemeinsam leben.
 

SeelenKreis03

Die Idee zu der eingenommenen personellen Maske der Person wird erfahrbar.
Aus dieser entstandenen und eingenommenen Lebens-Kulmination erwächst das Schicksal und Lebensthema der Person (über Generationen).
 
Die Position dieser eingenommenen (Kulmination) Lebens-Perspektive bestimmt weitgehend das Leben der Person, spiegelt sich in der Art ihres Denkens,  und wird im Zeitraum (Gestaltungsraum) durch unterschiedliche Faktoren beeinflusst, - denn sie lebt  in ihrem Zeitraum, in einer Bezogenheit aufeinander -.
Eine Person kann sich, in der Spanne ihrer Verkörperung, (zwischen Erde bis Saturn)  an der Positionierung ihrer Lebensperspektive,  in unterschiedlicher Art und Weise beteiligen.
Es kann die Person  ihr Schicksal (nur dadurch) wandeln,  indem sie die auslösenden Ursachen erkennt, - (und) - daraus ergibt sich ihre Möglichkeit zur bewussten Mitgestaltung. - Dieses Erkennen und
Ver stehen (Originäres kann nur ermöglicht werden, nur aus dem Unbekannten heraus geschehen) ermöglicht eine Wandlung der Lebensperspektive -, wo wir dieser Freiheit begegnen, wo wir zum Zeugen - der Reise unserer Bewusstseins-Perspektive - werden.
 



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