Unvereinbarkeit    (innerster Ort  jeder Erscheinung)      

 Der Unvereinbarkeit zu begegnen, sie zu begreifen, ist augenblicklich wohl das größte Abenteuer, es ist der Quantensprung im Mysterium der menschlichen Existenz.

Dies kann sich für die Person eröffnen, nachdem sie klar erkannt hat, wie unfrei sie letztlich in jeder ihrer zeitlichen Perspektiven ist, wie unsere zeitlichen Perspektiven, hier immer dreh und Angelpunkt (die Begrenzung) in all unseren  irdischen Einsichtsmöglichkeiten sind.

Aber, dass wir diese Haftung an unsere zeitlichen Gestaltungsperspektiven auch durchbrechen können, über unsere Zeitlichkeit hinaus blicken können, das ist dem Menschen möglich. 

Sehen wir uns also  das geheimnisvolle Zusammenspiel von Geist und Materie, die allzeit in zeitlicher Existenz wirkende Unvereinbarkeit zwischen diesen beiden einmal näher an.

Die Unvereinbarkeit selbst ist gegebener Weise zum Begreifen nicht geeignet, ist es doch so, dass alles was die Person begreifen und anschauen  kann ja  an eine personelle Zeit, an eine (Zeit der Person) Perspektive gebunden ist. Kann doch die Person des Menschen ihre  Existenz  nur denken, - in einer Weise -, dass diese irgendwo beginnt,  immer irgendwo, irgendwie ein Zentrum und Anfang hat, gebunden ist an jemand der erblickt. (die Person)

Wird also irgendwo etwas geschaut, so gibt es logischerweise dort auch einen Erblicker.  Stellen wir hier also einmal die Frage: “ Wer ist das?”  Oder besser ausgedrückt, wie macht er (der Erblicker) das Erblicken, sein erkennen.  Wir kommen dann zu der Einsicht; würde das Erblickte nur für sich alleine stehen, könnte der Erblicker überhaupt nichts damit anfangen, er hätte kein Wort und keine Möglichkeit, es in ein Ganzes einzufügen

Erst dadurch, dass das Erblickte zu mehr gehört, im Grunde mehr ist als das jeweilig Einzelne, das Einzelne also immer nur Teil in einem aufeinander bezogenen System ist, kann es für die Person,  in ihrem Raum, zu einem so genannten Begreifen kommen,  kann es dazu kommen, dass diese Person sich in ihrer Welt erkennt  - das Zusammenspiel seines Daseins
(Die Person, die Position ihres Erblickens - in ihrem Zeitraum orten kann)

Denn hier, innerhalb eines  Raums,  verhalten sich die Einzelteile  in Relation zueinander.  Wobei aus der Perspektive, - der Aktion einer Betrachtung -, im Raum, ein  diesem System zugehöriges begreifen - eine Form und Gestalt entsteht  - ein sich an sich  erinnern -. Die Person erblickt sich, ihre Position in ihrem Zeitraum.(im Spiegel ihrer Zeitlichkeit)

Was die Person dabei erkennen kann, ist ihre Position im System. Sie kann sich im System ihrer Zeit, als Teil in einem sich zeitlich darstellenden Phänomens erleben.
Sehen wir uns nun einmal näher an, welche Funktion hierbei die Perspektive in ihrem Erlebnisraum hat.

Es ist ein von der Person eingenommenes  Paradigma (die Perspektive eines Bewusstseins)  das die Person in ihrem Zeitraum, - mit der Einnahme einer Perspektive, in das System - hinein -  bindet -, die formlose Energie des Raumes zu einer Erscheinung und einen entsprechenden Begriff werden lässt.  Und es ist auch gegeben, dass  hier die  Perspektiven, hier in diesem Erlebnis-raum, -aufeinander bezogen - bestehen.
So dass sich aus der formlosen Energie des Raumes, sich im Zeitraum Formfamilien bilden, die sich innerhalb unserer  Erscheinungswelt, in unserer Zeit, als sich weiterentwickelnd verstehen, uns so erscheinen.

Dieses ist eine existenzerhaltende Interpretation.
Es geschieht um die Perspektive - realisierend - gemeinschaftlich zu festigen,   - (So entsteht die Gemeinsamkeit innerhalb der Weltbilder)
 Personen tun solches um ihre Perspektive zu globalisieren und jenes wirkt wohl auch in Form einer genetisch und morphogenetischen Übertragung.  Es ist also eine Interpretation (realisierende Aktion) innerhalb der allem zugrunde liegenden zeitlosen und gemeinschaftlichen Bewegung, innerhalb der ewig bestehenden,  - ewige Wandlung ermöglichenden -  Unvereinbarkeit,  zwischen zeitlichem Dasein und dem, - Wunderbaren - Geheimnis unseres Daseins -. Und es ist somit auch das Innerste jeder  Perspektive, bevor sie sich dann, in der immer bestehenden Unvereinbarkeit, - in eine
Zeitlosigkeit -, sich  in das Geheimnis einer Allzeit, immer wieder auflöst.

LAO TZE  sagt hirzu;  “ Das  etwas da ist, bedeutet Gewinn,  aber erst das Nichts darin macht ihn nutzbar” 

 Im Gestern können die Menschen nicht anders, in ihrem Denken existiert  (in  der Zeit der Person) immer ein Anfang und  natürlich (so) gegebener Weise auch ein Ende. In der Idee einer Weiterentwicklung, entsteht Jenes im Zeitraum, -- im  global Gebunden-sein (imWeltbild) an eine gemeinsame Perspektive. Es ist also nicht einfach nur ,nein, es bezieht sich in jener Perspektive - ja - aktiv aufeinander - innerhalb einer unauflösbaren Unvereinbarkeit. (bleibt jedoch immer Phänomen)

Solange also eine Person in ihrem Dasein keine von sich getrennte, separate  (von ihrer Erfahrung --von sich als Person losgelöste) Perspektive  zur Verfügung steht,  ist sie im Grunde nur ein sich selbst nicht erblickender Ausdruck dieser sich bewegenden Perspektive, (ist Material, ein in sich relatives Geschehen) lebt unbewusst im Spannungsfeld einer Unvereinbarkeit und realisiert  nicht,  die Paradoxie, die sich in (dieser) ihrer immer dualen - nur aufeinander bezogener - Handlungsweise verbirgt. 

Zu einer  bewussten Beteiligung an der Existenz ist es also erforderlich  zurückzukehren zum Ort ihrer Entstehung,  zum Phanomen ihrer zeitlichen Anfangs-Perspektive.  Im Zeitraum der Personen fungiert dieser Ort als Sonne. Das Feuer der Sonne  ist zeitlicher Anfang und Ende der Person.  Es ist ein Ort wo Ostern und Weihnachten noch nicht zusammenfallen.
Das Feuer der zeitlichen Sonne  aus einer uneinsehbaren Unvereinbarkeit brennt.   

Denn  gerade das Leuchten  des Feuers der Sonne stellt ja dar, jene geheimnisvolle Unvereinbarkeit von Geist und Materie.
Fixiert die Person sich hier, in ihrer an sich paradoxen Existenz,  -nun- nur auf die Sonne (ihrem Erleben) erblindet sie in ihrem Licht. (Sucht)

Fixiert die Person sich nur auf die klaren Ursachen, versteht sich im zeitlichem Dasein, nur auf eine seelenlose Realität, lässt sich auf das - Mysterium - des Lebens nicht  ein, so stirbt sie als lebendige, als lebende Person. (erkaltet)

Hier wird  deutlich wie die Existenz der Person, in ihrer  Weiterentwicklung (die Bewegung der Perspektive) mit der Paradoxie und der Sterblichkeit ihres Paradigmas verknüpft ist. In dieser gegeben Situation, in dieser - ihrer - zeitlichen  Perspektive,  existiert  die Person - im Lebendigen - nur in einem Gleichgewicht (aus einem ihr letztlich nicht “Einsehbaren”, aus einem sich selbst erhaltenden Dasein, heraus) -zwischen diesen beiden Seiten ihres ihr zur Zeit (in der Zeit) selbst nicht zugänglichen Lebens. (ist sie gefangen in einem Leben,- in einer jeweilig persönlich gelebten Perspektive)

Das Leben einer zeitlichen Person fängt an und endet mit der Sonne. Eine eigene, separate, Perspektive fehlt ihr -in der Zeit - zu sich, zur Ursprünglichkeit ihrer menschlichen Existenz. Das Bewusstsein zu sich selbst ist ihr somit verborgen. Gott-Vater lenkt und leitet, realisiert in ihrer Welt immerzu neue Rätsel, im Schein einer bestehenden (zeitlich dualen) Welt.

 So geschieht es, dass alles was die Person sich vornimmt oft -scheinbar- gründlich in die Hose geht.
Auf diese Art  lebt  die Person in einer geteilten Welt. Sie gleicht sich in der Vorstellungeiner einer Weiterentwicklung , in ihrer zeitlich- relativen Welt,  zu sich selbst, immer wieder an.(entwickelt neue Vorstellungen)-(von Sonne zur Sonne) Bewegt  sich so immer wieder hin, zu ihrer obligatorischen Spannungsauflösung,  durch den Tod der Person, um so die ungelöste, ungelebte  Unvereinbarkeit zwischen Geist und Materie wieder neu zu formulieren, sich von ihrem zeitlichen Haften immer wieder zu befreien. So verschwindet die Person immer wieder - aus aus einem  Gestern Gegebenen -  einer angenommenen eingenommenen, Perspektive.

In dieser weitgehend linearen Lebensart  realisiert  sich die  Person mit  einer Sterblichkeit, ein  Neustart im System der Zeit.
Das System stürzt ab  und das Programm kann neu aufgebaut werden.
(In einem Raum, in einer Zeit) So gestaltet  der Mensch die Entdeckungsreise seiner überpersonellen Seele, in seiner irdischen Form, jeweils,  immer wieder aus einer neuformulierten Gestalt, aus einer neuen   Perspektive, aus der Freiheit des  Raumes heraus.

Die Bewegung selbst, (das immerwährende Unbekannte) das allem zu Grunde liegende immerwährende (ursprüngliche) Bewusstsein, ist für die Person, die in ihrer Form als Person,  ja nur die Aktion einer erlebenden Person ist, ist aus dieser personellen Perspektive, das Zusammenspiel ihrer zeitlicher Existenz nicht einsehbar.
Denn dort wo die Person in ihrem Erleben von einer zeitlichen Perspektive   (der Sonne) abhängt, lebt sie in einem vergänglichen Lebensraum.
 
In der Zeit ist die Person, ob sie nun will oder nicht, mit ihrer zeitlichen Geburt gefangen, in einem enstandenen Anfang, ist instinktief gezwungen zu reagieren, zu athmen,  sich in ihrem Leben zu bewegen, zu reagieren, zu unterscheiden.

Ihr Leben besteht hier auf der Grundlage eines Unterscheidens, - ist ein dualen Spannungsgeschehen  -, was Schwingung zeugt und zeugt. Wäre dieses Unterscheiden nicht, so bestünde auch das zeitlich  Bestehende nicht.

Somit ist erkennbar,  dass es  “GanzAnderes” gibt, welches im jeweiligen ZeitRaum - aus einer involvierten Position - nicht erkblickt werden kann, und ein darüber hinaus, das Geheimnis, die ursprüngliche Essenz des Lebens letztlich nur ermöglicht werden kann.

Der Tod, das Paradox, die Unvereinbarkeit der Existenz,  letztlich anders ist als jede  Perspektive in der Zeit - nur als zeitloses Ereignis, im unbegrenzten Prozess des Daseins verstanden werden kann.

Wird nun aber doch daran festgehalten, das nicht Erkennbare zu erkennen, wird letztlich versucht, das nicht Erkennbare, das Unbekannte, als eben solches zu vermeiden.  Dort ortet die Person sie nicht, - im Raum -,  die immer wirkende Unvereinbarkeit (geheimnisvolle essenzielle Lebenskraft  - des Bewusstsein -). Dieses ist erfahrbar, lässt sich aber in keiner Weise darstellen.

Unser Haften dient der Existenzabsicherung und kommt aus den Instinkten des Körpers. Das Denken kann den jeweiligen Lebensraum nicht verlassen, - kann nicht Nichtdenken -, kann ihren zeitlichen Anfang, die durch di Person eingenommene Perspektive nicht verlassen.  Selbst im  Islam, in dem es zentral um diese Erkenntnis geht,  die Gefangenschaft die mit der Sonne entstanden ist, dieses personell begrenzende Situation erkannt ist.  “Es gibt keinen Gott, außer Gott “ (Wir sind als Person nur die Bewegung (Aktion) sich einem unaussprechlich Undenkbaren hinzugeben)-- wo Zeit (aus dieser Erkenntnis) an die Bewegung des Mondes (sich nur sich gleichen--bildlose Authentizität) und nicht an eine konstante Sonne (an die Magie der Liebe) gebunden wurde, sieht es praktisch in unserer Zeit anders aus, klammern die Personen sich weiter an ihre vergängliche (Obermacht) Perspektive. “hah”-Anstatt ein all-ha- lieber einen allmächtigen Gott “Alla-Anfang.
So wird Denken nicht zur Befreiung sonder sondern als Machtfaktor verwendet.

Das Antlitz des Menschen besteht im Personellen aus dieser Zwiespältigkeit. Die Person  kreiert und praktiziert lieber Kriege und dominante Sexualität, (Aktionen der Reproduktion)
Dieses Tun scheint scheint der Person zu liegen, eventuell  spannender und wohl auch weniger beängstigend zu sein als dem Unbekannte - in sich selbst -   begegnen zu müssen. Ja, die Person begreift solches Handeln (Kriege gewinnen) in der Regel sogar als Existenz stabilisierend.
(So stabilisieren Person sich in ihren unterschiedlichen jeweiligen Weltbild Fiktionen)
 Auf diese Art zu Leben begründet sich der Erfolg der heutigen Industriestaaten - oder noch markanter, an die Haftung  einer sozialistischen Weltordnung.
 Und so versucht die Person dem Abenteuer des Unüberschaubaren,  das sie beängstigende Unbekannte, der Unerschöpflichkeit  - des zeitlichen sowohl als auch -  der Grenzenlosigkeit der  Unvereinbarkeit zu entkommen.

So geschieht  das Handeln des Person,  in der Regel,  aus einer Existenz absichernden Perspektive, und  würde sie hier  (in ihrer materiellen Lebensspanne)   ihre  jeweilige Perspektive in Frage stellen, (eine Totale Gegenwart leben) so wären ihr Sterben und Werden gleichzeitig  (unseren Erscheinungen wäre die Zeit abhanden gekommen)

Um nun aber die Verbindung zur Unvereinbarkeit und eben  zum ewigen Geburtsvorgang aller zeitlichen Perspektiven, - zu den Quelle unserer Existenz -, aufrechtzuerhalten,  genau darum gibt es,  im bisher praktizierten Leben der Personen, den  unausweichlich gelebten Tod der Personen. (eine unbewusst total gelebten Hingabe des Menschen, sich mit Hilfe einer personellen Auflösung, aus dem zeitlichem Ganzen heraus zu isolieren).
Begreifen wir Jenes, so kann uns ein Licht aufgehen, dass die immer wieder von Personen praktizierten Kriege, so, zu einer  überpersonellen, kreativen,  Kulturaktion gehören,  die Personen mit solchen Aktionen -  gemeinsam versuchen - sich zu vervollkommnen, sich in eine gemeinsame - neue - Stimmigkeit, über ihre personelle Selbstabsicherung hinaus - (für das Vaterland zu opfern)-.

Auf diese Art versuchen wir (andauernd) den Wandel in ein Neues  Paradigma,  eine neue Perspektive des Bewusstseins, in ein neues Dasein zu verhelfen.

In der von uns gelebten Sterblichkeit (aus solch einer Perspektive) kann die Person sich voll und ganz dem Erhalt, dem Erleben ihres personellen, zeitlichen - Lebens zuwenden, das andere (Andere,- das Denken als Weg zum Bewusstsein) die Verantwortung für den Weg  übernimmt ein allmächtiger Gott  -entsteht aus einem neuen Anfang-.,

Das ist die Zentrale in einer zeitlichen Fiktion, eine Zentrale in einer gemeinsamen Erlebniswelt, ein gemeinsam angenommenes Schicksal.

In dieser Erlebniswelt, wird für die Person möglich, die wirklich wunderbare Erfahrung der Hingabe an ein Gottgegebenes Leben.
Es ist das  Erlebnis eines allumfassendes,  über ein gerade bestehendes gelebtes Leben hinaus.
Es ist das Erlebnis des eigenen Tanzes, im Prozess eines - Sonnen  göttlichen - Daseins.
Es ist ein Tanz in der Unvereinbarkeit eines sonnenzeitlich gegebenen  Feuers,  in einer vergänglichen, zeitlichen, Widersprüchlichkeit.

Die Person  begegnet so ihrem eigenen zeitlichen Ursprung, - dem Licht, in  ursprünglicher Bewegung selbst -, wird im Erleben eins mit ihrem eigenen Namen, mit ihrer eigenen Perspektive und Tun - in  dieser, ihrer eigenen ursprünglich immerwährenden GeburtsBewegung.
Das ist eine Lebens- Form, die in der Zeit,  als unerschöpflich und in Form eines Mysterium s gesehen und erlebt werden kann. 

Hier  in der ewig wirkenden, für sie nicht denkbaren aber erlebbaren Unvereinbarkeit besteht kein Unterschied zwischen Person - und der Idee und eingenommenen Perspektive. Hier ist der Mensch selbst-  eine einzigartige Idee. So gibt er  Zeugnis  ab, aus einer freien Ursprünglichkeit, einer jetzt alles umfassenden  Unvereinbarkeit. Das Unbekannte wird zum Pulsschlag des Lebens (das Leben geschieht ohne Anfang oder Ende ) Der Mensch ist, was er sieht, was er träumt, in diesem, seinem Raum. So ermöglicht der Mensch der Person und ihrem Gott die Freiheit, befreit die Person von einer nur - personell biologisch, begründeten Perspektive.  Die Person und die Perspektive werden als Identität, als ungetrennte Seele der Welt erlebt. (Ich und das Leben sind Eins (Person und  Sonne entspringen ein und demselben  Bewusstsein))

Das Existenzabsicherungsverhalten der Person wird als ein  Konzept  erkannt. Die Perspektive als eine zentrale, zeitliche Gegebenheit, in jeder Erscheinung.
Aus der Perspektive eines zeitlosen Bewusstseins,  eine umfassenden Idendität, im Prozess des Lebens zu ermöglichen, (gelebte Authentizität)  löst die Illusion eines Zieles ab.

Es wird erkennbar, dass nur dort eine Unvereinbarkeit besteht, wo nur eine separate Perspektive gelten soll, wo die Unvereinbarkeit  als etwas Geteiltes, aber nicht  in seiner wirkenden Wirklichkeit -selbst - begriffen werden kann. 

 Zu dieser Zeit aber (in Übergangszeiten) entstehen oft noch interessante reflektorische Erscheinungsformen in einem jeweilig personellen Raum, wenn eine Perspektive aus unterschiedlichen Räumen stammt, (unterschiedliche Relativitäten) in einer Perspektive raumübergreifend verbunden sind,  und somit in einem jeweiligen Raum ein Kontakt mit einem  anderen Raum besteht.  Hier wirken Perspektiven aus mehreren Räumen, in einem Raum. (mehrere lineare Perspektiven, mehrere Wahrheiten gleichzeitig in einem Raum)   Dies destabilisiert die personelle Perspektive im jeweiligen Sonnen-Raum, schafft hier eine höhere, auch chaotische Beweglichkeit (ein Kontrollverlust) derselben. Verschiedene neue, chaotische Perspektivformen) können sich in nur einem Zeitraum äußern.   Bewusstseinsbilder erscheinen als Kontakt mit Außerirdischen ( jedoch innerhalb eines Sonnensystems) Erinnerung an andere Leben, Erleben von irgendwelchen persönlich erlebten  Wundern u.s.w. Hier lebt die Person  in einem Übergang zwischen räumlicher und linearer Zeit, in einer Zwischenwelt, in einer zeitlich haftender und noch geteilter Unvereinbarkeit.  (eventuell stimmen hören) Störung als Bewegung einer Erweiterung begriffen.

Verfestigen solche Ereignisse sich in einem Raum werden sie allerdings zu schwer aufzulösenden Konditionierungen.    (Leidenschaft der Götter)

All diese Begriffe sind dem Menschen ja möglich, weil er mehr ist als das  jeweilig Einzelne. So kann der Mensch erkennen:  Die Perspektive ist ein Konzept - im jeweiligen Raum -  nur eine Aktion im Prozess und Phänomen des Lebens.

Denn auch der jeweilige Raum ist letztlich nur eine Perspektive,  eine der möglichen zeitlichen Erscheinungsformen.

Die Unvereinbarkeit dagegen ist ein Erkennen des Menschen, der in seinem jeweiligen Raum wohl schon den Ort der Unvereinbarkeit ermitteln kann,  dabei aber in seinem Leben immer angewiesen bleibt auf seine Perspektive - letztlich eben  auf deren Vergänglichkeit -  (auf das verstehen des nicht Verstehbaren). Die Person bleibt also auch  hier in dieser Zeit, in ihrem Erleben,  auf eine Perspektive (auf die Realisierung der Unvereinbarkeit) angewiesen

Denn auch die Unvereinbarkeit basiert ja letztlich  auf einem Konzept.  - (Aufwachen) - Gott befreit sich von seiner Idee (von einer Vollkommenheit), wird eins  mit sich selbst, beginnt mit seiner Perspektive zu reisen.
Der freie Mensch beginnt zu feiern, beginnt zu tanzen, außerhalb von  Rhythmus und einer haftenden, aus der Vergangenheit entstandenen Perspektive.   Der Mensch unterscheidet nicht, er lebt in einem Erblicken des Daseins,  in einem, sich seiner selbst Bewusst werden. 

Das Konzept  “Unterscheiden”, Die zeitliche Perspektive sorgt nun für sich selbst, kann sich, von Notwendigkeiten und Absicht befreit,- offenbaren.

Die Perspektiven fungieren für den Menschen als Endeckungsfahrzeuge  im Raum. Der Mensch wird, in seinem Bewusstsein, zum Zeugen seines zeitlichen Handelns, hat Freude an der immer neu entstehenden  personellen Existenz. (erlebt das Programm Konzept- den Prozess seines Daseins)

Auch die Unvereinbarkeit wird erkannt als ein  Konzept, als die zur Zeit  ursprünglichste  Erscheinungsform unserer bisher entdeckten Perspektiven, die in ihrem  Urgrund, in der Zeit, als eine ungetrennte Perspektive,  aus einem Begegnungs Prozess,  hervorgeht.

In ihr ist der Beobachter sich der Ungetrenntheit, der Involviertheit (Räumlichkeit) seiner Betrachtungsperspektiven bewusst. Aus dieser Perspektive ist sein jeweilig Bestehendes immer Optimal (es ist wie es ist). Ein sich mit uns selbst offenbarendes Phänomen.

Der Betrachter erblickt sich, aus der Perspektive seines Bewusstseins selbst,  lebt im Prozess ewiger Bewegung. Die Unvereinbarkeit stellt sicher, dass die Perspektive nicht endet sich zu  bewegen, auch ohne das sie sich ständig, um lebendig zu bleiben können, gegenseitig (in der Zeit)  vernichten und gebären muß.

Allerdings mit dieser Perspektive kann nichts bewerkstelligt werden.(Weiterentwicklung u.s.w.) In ihr ist der Pulsschlag des Lebens das immerwährende Unbekannte. Aus diesem Unbekannten erwachsen aus der Perspektive eines raumzeitlichen Bewusstseins, in der unbegrenzt wirkenden Unvereinbarkeit, für den Menschen, unendlich neue Erfahrungsmöglichkeiten.(Der Weg selbst  ist das Ziel -die Freiheit -und Freude des Lebens)

Die Quintessenz also ist, dass jede Erscheinung,  in ihrer Grundsubstanz, ein, in der Zeit erlebter Wandlungsvorgang ist, welcher nur dadurch, dass er selektiert und aufgetrennt wird, als Erscheinung wahrgenommen werden kann. Ein Träumer ist jedoch der, der festhält an eine sterbliche Perspektive, die letztlich nur zeitlich, biologisch, begründete ist.

Eine immer wirkende Unvereinbarkeit, die Begegnung der unterschiedlichen  Perspektiven, garantiert auch ohne Sterblichkeit einen stetigen Wandel.

Die Andersartigkeit (das Fremde und Unbekannte) bedroht hier unser Leben nicht mehr. Denn gerade aus der Unvereinbarkeit zwischen Geist und Zeitlichkeit, erwachsen die Perspektiven und unbegrenzten Gestaltungsmöglichkeiten.

Dort wo die Zeit bindenden Perspektiven als gestaltendes Tun des Menschen verstanden werden - ergibt sich - das es letztlich nur darum geht, sich dem Geheimnis und Wunder des Lebens zu öffnen,  sich und eigenes Tun im Prozess des Lebens zu orten - und sich seiner eigenen Ursprünglichkeit bewusst zu werden - als Person - die Freiheit des Menschseins zu entdecken -, im Geheimnis und der Unendlichkeit einer Unvereinbarkeit.------->
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