Zukunft
 Die Vergangenheit erkennen                   
Piano Musik von Ernesto Cortazar   
Wer kennt sie nicht, die Geschichte  von dem Wettlauf zwischen dem Hasen und dem Igel. Wie der Igel, als der Hase abgehetzt wider ans Ziel zurück kommt,  zum Hasen sagt.„ Ik  bin all door  „ Nirgendwo wird das Programm, das System zeitlicher Erscheinungen so klar wie in diesem Ereignis.
Diese Kraft, diese Magie,  wo sie über das  Maß des Zusammenspiels zeitlicher Bemühungen und Erfahrung s Erinnerungen hinausgehen,  zeitliche Erfahrungswerte sich auflösen, eine neue Welt aus dem Jetzt - hervorgeht-. Die Erscheinungen nicht mehr aus den Bemühungen aus einer Vergangenheit, sondern aus der Unmittelbarkeit der Zeitlosigkeit hervorgehen. Ziel und Start zu ein und derselben Perspektive des Bewusstseins verschmelzen.

Es ist die Berührung mit dem  „ Jenseits eines Vorausgegangenem”. Es geschieht im Lebensraum - biologischer Verkörperung -, und kommt doch aus dem Jenseits zeitlicher Realität.
 Hier erlebt sich der Menschen als wüchsen ihm Flügel. Dies ist nicht der Raum in dem der Mensch eine Gestalt, ein festes Jetzt, schon angenommen hat, nein, hier ist es anders, hier besteht noch ein Kontakt mit einer noch nicht manifestierten  (unabänderlich realisierten)  Wirklichkeit. Das Fenster zum Wunderbaren, - zum Prozess des Lebens - ist noch offen.

Gleichwohl ist solch ein Geschehen - im Prozess des Lebens - ein natürlicher Bestandteil unseres zeitlichen Daseins, und gibt Zeugnis vom Unterschied zwischen - Geist - und unserem zeitlichem Dasein.
Hier beginnen  zeitliche Strukturen sich erst zu gebären. Fiktionen müssen herhalten um sich zu stabilisieren, um dem Unbekannten nicht - total -ausgeliefert zu sein.  Nicht selten wird ein Zukünftiges als Störung der natürlichen Ordnung erlebt. (das Zukünftige gestaltet sich hier noch  selbst).   “ Ich kann  nicht verstehen was sich in mir bewegt, aber ich fühle da ist etwas in mir, was größer ist als meine zeitliche Selbsterhaltung “  Die Kreativität in der  Gegenwart des Menschen. Hier ist Leben mehr als wir begreifen und kontrollieren können,  mehr als  - Jenes -, welches in einer natürlichen Selbsterhaltung (in Form einer logischen Struktur)  -zeitlich begrenzt -, nur kausal existiert.

Allerdings, will ein Mensch  in diese andere Welt, in der die Zukunft und Vergangenheit noch als Bewegung - gemeinsam - existieren,  so geht das - in der Zeit - nur über einen Ort, an dem ein neues Jetzt (der Durchbruch zu neuer Gegenwart) gewagt wird. (eine neue Perspektive des Bewusstseins entsteht) So etwas geschieht als Kontakt mit einem raumzeitlichen Bewusstseins.
Nur im Zusammenspiel zwischen  Raumzeitlicher Perspektive und zeitlichem Dasein wird der Unterschied zwischen den Erscheinungsformen und dem ursprünglichen wirken des Bewusstsein -    - möglich.
Aus einem Raumzeitlichen Bewusstsein begreifen wir;
alle zeitlichen Erscheinungsformen sind nur vergehende Begegnung s und Erlebnisformen eines gestaltenden Bewusstseins. Wir begreifen die zeitlichen Erlebnisse als Schattenspiel aus der Ewigkeit und Unbegrenztheit - im Spiel und Wirken eines  Bewusstseins -.
Wir begreifen:  Der besagte Igel hat in seinem Bewusstsein nur die zeitliche Begrenzung für einen Augenblick vergessen. Und weil der Igel,  von - zeitlicher Ordnung - befreit war, konnte er am Wettlauf (am Schattenspiel der Zeit) auch nicht in gewöhnlicher Weise teilnehmen. Für den Igel existierte somit nur eine ewige Gegenwart, die Struktur in der Zeitlosigkeit der Gegenwart.
In so einem  zeitlichen Erleben  stehen sich Zukunft und Vergangenheit, in einem Wechselspiel, spiegelgleich, - in  zeitlicher Dualität - immerzu gegenüber.
Im Gestalten einer personellen Zukunft kann passieren;
 dass  (schlaue Personen)  ein viel größeres Interesse an der Zukunft, - am Gewinnen - als ein Interesse an Erkenntnissen und am logischen Zusammenspiel innerhalb ihrer zeitlichen Vergangenheit haben.  Dabei wird klar, dass es nicht ganz ungefährlich ist sich in das Unbekannte, in  zukünftige Welten zu wagen,  geheimnisvolle Räume zu betreten.  Bei so einer Aktion kann passieren, dass mann später ankommt als man aufgebrochen ist. Oder anders ausgedrückt,  kann es geschehen, dass der Mensch, wo immer er sich in der Zeit aufhält, er sich darauf verlassen kann, dass das Programm, die zeitliche Kausalität der Vergangenheit,  mit der Zukunft korreliert. (dass normalerweise die Zukunft sich logisch aus einer Vergangenheit spiegelt) Geht der Mensch also zur hell- Seherin, die in die Zukunft sehen kann, und will auf diese Art sein Dasein erforschen, kann sich in der Begegnung mit dieser Seherin, aus ihrem Kontakt mit einem neuen Jetzt, - der Seherin -, aus neuer Idee zur Zeit, etwas Neues ereignen. Aus dieser Begegnung - dieser Aktion - mit der hell- Seherin, können sich eventuell neue Perspektiven - des Zusammenspiels -, in dieser Begegnung des fragenden Menschen, eröffnen.

Allerdings, verlässlicher und logischer ist es; sucht ein Mensch ein neues Verständnis für seine Existenz, will in das Geheimnis seines Wandels reisen, will seine  Zukunft neu gestalten, so ist es im Grunde viel ökonomischer zur Vergangenheit, zu den Wurzeln der zeitlichen Gestalt vordringen, um dabei die Ursachen zu wandeln, die  Perspektiven seines Bewusstseins,  aus denen zukünftige  Erscheinungswelten ja ursprünglich hervorgehen.
Es stellt sich also die Frage was sinnvoller ist; Das Unbekannte, den Wandel in der Gegenwart zu wagen - oder  versuchen - das Unbekannte  der Zukunft zu vermeiden. Gehen doch alle Erscheinungen, auch der Wandel in der Zukunft, und auch die Vergangenheit,  letztlich immerzu aus dem Ganzen - dem Wagnis  -  in der Gegenwart hervor.
Denn ohne das Lebendige innerhalb der Gegenwart, gäbe es weder die Geburt der Zukunft, noch die logische Struktur vergangener Zeit.
Schauen wir uns die Umstände, in denen wir uns zur Zeit noch  aufhalten  einmal näher an.: In diesem heliozentrischen Weltverständnis, in dem wir zur Zeit noch leben, werden wir  als Person  in einen Anfang,  in ein zeitliches Dasein hineingeboren, und leben hier mit so einer Prägung und  Weltverständnis, innerhalb einer Sonnen zeitlich - immer schon gegebenen - Vergangenheit. Leben so in einer Welt, die mit der Sonne  schon vor uns - als Person - schon begann.
Verstehen wir unsere Welt in so einer Weise, erscheint sie uns, logischerweise, in unserer personellen Gegenwart, Unabänderlich.

So eine Welt erscheint uns immerzu als eine Gegebenheit, in der die Vergangenheit -  spiegelgleich - der Zukunft gegenüber steht.

 So eine - heliozentrische - Weltanschauung ist hervorragend geeignet Zeit in seiner inneren Struktur und Präzision, in ihrem internen Zusammenspiels, zu erforschen.
Raumfahrt innerhalb eines zeitlichen gegebenen Zeitraumes wird möglich,  und die Bausteine biologischer Existenz D.N.A. und zeitliche Kausalität lassen sich präzise aufschlüsseln.
Dabei stellt sich aber eine Frage; Wem offenbart sich dieses ? Was ergibt sich aus dieser Kenntnis über das Zusammenspiel für uns, in unserer weiteren Lebensorientierung.

Je näher wir  dem Anfang (unserem biologischen  Geschehens), dem Ereignis und dem Geheimnis unserer Geburt, im Prozess des Lebens näher kommen, um so näher kommen wir auch dem Herzen der Zeit - dem Dasein der Sonne selbst - und letztlich somit auch dem Ursprung unserer jeweiligen zeitlichen Gegenwart - also uns Selbst -.
Zwischen der Geburt der Sonne und der Geburt der Person  löst sich der Unterschied auf. Es wird uns klar;  letztlich geht jede Existenz aus einer Perspektive des Bewusstsein hervor.  Sonne und Person existieren, im Prozess des Lebens, als Bestandteile in der Idee einer Zeit.
Mit der Geburt als Person entsteht die Möglichkeit sich in der Zeit zu erleben 
Alle zeitlichen Erscheinungsformen entstehen aus der Möglichkeit einer Unterscheidung - ursprünglich - aus der Perspektive eines wirkenden Bewusstseins.
Es ist das Spiel eines Bewusstseins, welches immerzu neue Betrachtungsperspektiven hervorbringt, mit denen die Zukunft neu gestaltet werden kann.
So entsteht erst mit der Idee einer zeitlichen Sonne, die Möglichkeit sich in seinem Bewusstsein zu erfahren. Jedoch alles  Erfahrene  geht ursprünglich, letztlich, aus der Eigenart und der Qualität und der Perspektive unseres Bewusstseins hervor.  In allen zeitlichen Erscheinungsformen,  spiegeln sich letztlich die Aktivitäten eines mit uns wirkenden Bewusstseins.

 Das ist die Quintessenz der Begegnung zwischen Hasen und dem Igel.
Hase und Igel trafen sich in der  gleichen Zeit. Allerdings trafen die beiden sich in unterschiedlichen Perspektiven ihres Bewusstseins.  Denn Zeit ist nicht gleich Zeit, sondern spiegelt immerzu auch das Wirken und den den Unterschied im  Bewusstsein.
 Der Unterschied der hier bestand; Der Hase lebte aus einem biologischen Zeitverständnis heraus. Der Igel lebe  in einer Welt die als Information existiert, sich aus ihrer zeitlichen Begrenzung herauslöste.
Dabei wir der Unterschied erkennbar, der zwischen einer materiellen Welt, und der Welt der Information besteht. 

Die wirkende Betrachtungsperspektive ist in jeder zeitlichen Gegenwart  der bindende Faktor.  Ohne die Möglichkeit einer Unterscheidung zwischen einem neuen  -Jetzt- innerhalb einer Gegenwart entstünde auch keine Zukunft  - keine neue Perspektive - und Programm  Änderungen  wären möglich.  - Denn alles Leben geschieht im Wechselspiel zwischen Raum und Zeit, oder stellt sich,  im Kunstwerk Mensch,  in der Gestalt des Menschen, als Null und Eins, - Erkenntnis und Erleben dar -.
Nur aus dem Nichts -ergibt sich eine reale Freiheit von Voraussetzung.. Am Beispiel Hase-Igel, kann uns klar werden, ohne diese Begegnung,  zwischen Jetzt und einer Gegenwart hätte das Bewusstsein keine Möglichkeit den Unterschied - in zeitlicher Existenz - zu begreifen.  

Dadurch das deutlich wird, wie Zukunft und Vergangenheit  ein und dem selben Geheimnis eines Lebendigen angehören, kann uns klar werden, wie die Gestalt, das Kunstwerk Mensch, elementar ein Tun und eine Reise ist,  das Verlassen von Voraussetzung,  nur die Bewegung  einer zu jeder Erscheinung gehörenden Perspektive ist, in der das Nichts der Zeit, (als ewige Energie des Raumes)  und das Jetzt, (die Aktion im Raum) nur hier im Wunder des Lebens zu ein und dem selben Ort - in der Zeit - gehören.  Dabei wird das Leben zur Zeremonie, dort wo die Person sich der Existenz, und der Allgegenwart der Unterscheidung (Dualität),  gegenwärtig wird.
Das Zusammenspiel macht die Situation innerhalb eines heliozentrischen Weltverständnis, die Fiktion auf einen zeitlichen Anfang, im Zusammenspiel von Hase und Igel so wunderbar klar.  Zum Einen in einer Erscheinungsform; -, in der ein Hund sich um sich selber dreht, um endlich Kontrolle über seinen Schwanz zu bekommen. Er kann nicht begreifen,  dass sein  Schwanz aus einer eigenen Idee und Geburt hervorgeht.

So ist die Funktion, die Zeremonie einer Hellseherin,  im Kunstwerk Mensch, die, das Jetzt als Nichts zu tun, (einer neuen Kreations - Perspektive - den Raum zu öffnen ) dem eigenen Handeln zu entsagen (medial sein), um sich dabei der Energie des Raumes - Selbst - zu öffnen.  Hierdurch sinkt das jeweilige Jetzt  des Menschen tiefer in die Gegenwart neuer Möglichkeiten, in eine Zeitlosigkeit,  in die Freiheit und die Formlosigkeit des Raumes hinein, in eine menschliche Freiheit und Wandlungsfähigkeit, aus der Energie und der Formlosigkeit der Raumzeit heraus,  in ein sich Bewegenes, in ein erweitertes Verständnis hinein.
 Zu den raumzeitlichen Wurzeln der Zeit.  
Piano Musik von Ernesto Cortazar
 So gibt es letztlich für den Menschen gar keine andere Möglichkeit, seine Gestalt,  seine Zukunft zu leben - als Zeremonie - im Prozess des Lebens.
Diesem Geheimnis kann der Mensch sich öffnen, im Bewusstsein absichtsloser Bewegung, in der Musik und dem Tanz, in einer  Bewegung, wo diese noch nicht fest in einen zeitlichen Anfang gebunden besteht.
Hier erleben wir uns als Bewegung - im Dasein - zeitlos - lebendiger Begegnung, - möglicht wird immerzu Neues, in gegenwärtiger Zukunft,  befreit aus der Struktur zeitlicher Vergangenheit.
 Das Wunder der Freiheit wird erlebt.
In der Freiheit und einem  Erstaunen wird eine neue Dimension entdeckt.

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Ein neues Weltbild entsteht:  http://www.internet-goslar.de/der-spekulant/pdf/kap_009.pdf